Holen Sie sich frühzeitig Hilfe:

Wir beraten Sie vor und bei allen strafrechtlichen Folgen einer Insolvenz– von der Insolvenzverschleppung bis zum Bankrott.

Jetzt beraten lassen

Insolvenzstrafrecht

Mit Expertise aus der Krise

Wird ein Insolvenzantrag gestellt, kann dies strafrechtliche Ermittlungen der Behörden auslösen. Die Geschäftsleitung wird ins Visier genommen – und muss sich gegenüber Aktivitäten verantworten, die womöglich gegen insolvenzstrafrechtliche Bestimmungen verstoßen.

Wir vertreten Sie in allen Bereichen des Insolvenzstrafrecht, insbesondere: 

  • Insolvenzverschleppung (§ 15 a Abs. 4 InsO)
  • – Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt sowie    Lohnsteuerhinterziehung (§ 266 a StGB)
  • Bankrott und Verletzung der Buchführungspflicht (§ 283 ff. StGB)

 

Wollen Sie strafrechtliche Haftungsrisiken frühzeitig vermeiden, beraten wir Sie natürlich auch im Vorfeld einer Insolvenz.

Nächste Schritte

Nehmen Sie Kontakt auf: Wir beraten Sie in allen Bereichen des Insolvenzstrafrecht und vertreten Sie in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren.

Warten Sie nicht zu lange!

Innerhalb der Wirtschaftsstrafverfahren liegen zahlenmäßig Insolvenzdelikte weit vorn. Dabei ist die Situation oft paradox: Ausgerechnet der Geschäftsführer, der bis zuletzt für sein Unternehmen gekämpft hat, muss sich strafrechtlich verantworten und im schlechtesten Fall sogar mit seinem Privatvermögen haften.

Die Zahl der möglichen, insolvenzrechtlichen Straftaten ist groß – und unübersichtlich. Einen spezialisierten Rechtsanwalt hinzuzuziehen, empfiehlt sich daher bereits in den Anfängen der Unternehmenskrise. Durch die Beratung unserer Experten lassen sich die strafrechtlichen Risiken des Unternehmens minimieren und berufsrechtliche Konsequenzen vermeiden.

Dabei gilt: Je früher, desto besser. Schon mit dem Verstoß gegen die strenge Drei-Wochen-Frist (§ 15a InsO) droht eine mögliche Insolvenzverschleppung – und damit bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe.

Wir beraten und vertreten Sie frühzeitig.