Insolvenzantrag

Wir prüfen für Sie, ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Stellung eines Insolvenzantrages vorliegen. Bei einer juristischen Person, bei der keine natürliche Person haftet, sind dies: 

- die Zahlungsunfähigkeit gemäß § 17 Abs. 2 S. 1 InsO 

- die Überschuldung gemäß § 19 Abs. 2 S. 1 InsO

- die drohende Zahlungsunfähigkeit gemäß § 18 Abs. 2 InsO

Bei den Insolvenzgründen der Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) und der Überschuldung (§ 19 InsO) ist die Geschäftsführung/Vorstand verpflichtet, unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Wochen nach Eintritt der Insolvenzgründe, einen Insolvenzantrag zu stellen. Sollte der Antrag zu spät gestellt werden, drohen persönliche straf- und zivilrechtliche Haftungsrisiken. 

Wir stellen für Sie einen zulässigen Insolvenzantrag bei dem zuständigen Gericht. Denn erst die Stellung eines zulässigen Eigenantrags lässt eine persönliche Haftung entfallen. 

Wir beraten Sie gern. Fragen Sie unverbindlich nach einem Beratungstermin. 

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